ZENTRALES HOTEL IN GLASGOW
Dieses moderne Hotel liegt sehr zentral in Glasgow und ist genau der richtige Ausgangspunkt für ein paar Tage, an denen du die Stadt erkunden möchtest. Egal, ob du an Kultur, Shopping oder einfach nur an einer Auszeit vom Alltag interessiert bist, von hier aus kannst du das ganz leicht verwirklichen.
Also, wohin geht es zuerst? Wenn du ein bisschen Geld zum Ausgeben hast, ist die Buchanan Street mit ihren vielen Läden und Restaurants nur ein paar Gehminuten vom Hotel entfernt. In diesem Teil der Stadt befindet sich auch die Glasgows Gallery of Modern Art. Warum schaust du dir also nicht die neueste Ausstellung an?
Wenn du in den Bus steigst und das Stadtzentrum hinter dir lässt, gibt es noch viel mehr zu sehen. Der Kelvingrove Park beherbergt eine Kunstgalerie und ein Museum, während die Glasgow Botanic Gardens mit üppigem Grün und sogar ein bisschen Geschichte aufwarten, denn die Gärten wurden bereits im 19. Jahrhundert angelegt. Für die An- und Abreise kannst du zwischen dem Bus und der U-Bahn wählen, die beide nur etwa fünf Minuten zu Fuß vom Hotel entfernt sind.
Da es so viel zu sehen gibt, solltest du den Tag mit einem guten Frühstück beginnen, das dir das Hotel auf jeden Fall bieten kann. Es erwarten dich frisch zubereitete Früchte, Müsli, Smoothies und vieles mehr. Das Hotelrestaurant ist auch ein großartiger Ort für ein Mittag- oder Abendessen, wenn du keine Lust hast, in die Stadt zu fahren, um einen Happen zu essen.
Was Maldron Hotel Glasgow City zu bieten hat
Einrichtungen
Speisen und Getränke
- Bar
- Frühstücksraum
- Restaurant
Sport und Wellness
- Fitnessstudio
Mehr über Glasgow Stadt erfahren
Once famous for being a busy port city in Scotland’s western lowlands, Glasgow has shaken off its industrial background in favour of a trendier reputation. This cultural hub is now more famous for the architecture that lines its streets – expect an eclectic mix of art nouveau and Victorian-style buildings. These all came to be due to Glasgow’s wealth between the 18th and 20th century – mainly thanks to the shipbuilding industry.