Friedliches Refugium auf Santorini
Das Mathios Village in Akrotiri ist eine bezaubernde familienbetriebene Unterkunft, wo Erholung auf Abenteuer trifft. Der bildschöne Red Beach mit seinen dramatischen Klippen und kristallklarem Wasser ist nur 15 Gehminuten entfernt, während die nur fünf Autominuten entfernten antiken Ruinen von Akrotiri faszinierenden Einblick in Santorinis Vergangenheit geben. Wenn es ein bisschen mehr Action sein darf, ist die lebhafte Stadt Fira nur 20 Autominuten entfernt. Hier gibt es Boutiquen, hübsche Cafés und du bist bestens positioniert, um den atemberaubenden Sonnenuntergang vor Santorini mitzuerleben.
Das im typisch kykladischen Stil gehaltene Hotel verbindet die Eleganz weißgetünchter Mauern mit modernem Komfort. Der große Außenpool lädt zum Abkühlen oder Faulenzen in der Nachmittagssonne ein. Im Spa kannst du dich mit einer Behandlung nach einem langen erkundungsreichen Tag verwöhnen lassen.
Dein Morgen beginnt mit einem hausgemachten griechischen Frühstücksbuffet am Pool, bestehend aus frischem Gebäck, Joghurt und einheimischem Honig. Das hoteleigene Restaurant serviert ganztags mediterrane Gerichte. In den nahegelegenen Tavernen gibt es köstliche Meeresfrüchte, Meze und Santorinis renommierte Weine.
Für einen entspannten Inselurlaub mit herzerwärmender Gastfreundschaft und Top-Lage ist das Mathios Village deine ideale Unterkunft. Genieße die Aussicht, spüre den Sand zwischen den Zehen oder erkunde Santorini – diese Unterkunft lässt dich die Insel gebührend erleben.
Einrichtungen
Speisen und Getränke
- Bar
- Snackbar am Pool
- Restaurant
Unterhaltung
- Aussenpool
Sport und Wellness
- Jacuzzi
- Massage
Mehr über Akrotiri erfahren
Akrotiri, in the southwest of Santorini, is a rustic haven for those who want to slow down and take life at a relaxed pace when on holiday. Historically, however, the little town was rather busier. Sometimes referred to as the ‘Pompeii of the Aegean’, the ancient settlement of Akrotiri was a thriving centre of commerce in the Minoan empire before a volcanic eruption took place around the 17th century BC, burying the town in ash and forcing its evacuation.