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Unser Engagement


Fliegen ist einfach fantastisch. Es ermöglicht uns, die Welt zu erkunden, an schönen Orten auszuspannen, uns zu erholen – und es schafft unvergessliche Momente mit alten und neuen Freunden.

Es ist jedoch an der Zeit, Verantwortung für die Auswirkungen des Fliegens auf die Umwelt zu übernehmen. Bei easyJet tun wir dies auf zweierlei Weise, indem wir unermüdlich daran arbeiten, die CO2-Emissionen heute zu minimieren und indem wir CO2-emissionsfreie Lösungen für die Zukunft anstreben.


Kurzfristig konzentrieren wir uns darauf, unseren Betrieb so effizient wie möglich zu gestalten, mit unseren Flugzeugen weniger Lärm zu verursachen und unnötigen Treibstoffverbrauch zu vermeiden, indem wir möglichst ohne leere Plätze fliegen. Unsere Flotte bauen wir mit weiteren Airbus NEO-Flugzeugen aus. Diese Flugzeuge sind um mehr als 13 % treibstoffeffizienter als die Flugzeuge, die sie ersetzen, und weisen außerdem eine Lärmreduzierung von 50 % auf. All diese Maßnahmen haben dazu geführt, dass wir seit dem Jahr 2000 unseren CO2-Ausstoß pro Passagier und Kilometer um ein Drittel reduzierten konnten. Wir geben uns damit jedoch nicht zufrieden und sind weiterhin auf der Suche nach neuen Möglichkeiten, um noch mehr tun zu können.

Unsere „Net Zero“-Roadmap


Im November 2021 haben wir uns der von der UN unterstützten Race to Zero-Initiative angeschlossen. Damit haben wir uns verpflichtet, bis 2050 Netto-Null-Emissionen zu erreichen. Zuvor haben wir uns außerdem verpflichtet, bis 2035 ein wissenschaftlich fundiertes Zwischenziel für die Verbesserung der CO2-Emissionsintensität um 35 % zu erreichen, das von der Sceince-Based Targets Initiative (SBTi) validiert worden ist. Wir haben unsere Roadmap veröffentlicht, wie wir beides erreichen wollen.

Pionierarbeit für die Zukunft


Gemeinsam mit Rolls-Royce leisten wir Pionierarbeit bei der Entwicklung von Wasserstoffverbrennungsmotoren, die in Zukunft auch Flugzeuge der Größe von easyJet antreiben können. Wasserstoff hat keine CO2-Emissionen und das Potenzial, auch die Nicht-CO2-Effekte des Luftverkehrs erheblich zu reduzieren. Und wenn wir von "Flugzeugen in easyJet-Größe" sprechen, betrifft dies das Segment der Schmalrumpfflugzeuge, also ähnlich der Größe der Verkehrsflugzeuge in unserer derzeitigen Flotte, da dies für eine weitreichende Dekarbonisierung absolut notwendig ist. Wir freuen uns sehr, dass unsere Partnerschaft bereits eine Weltpremiere erreicht hat, nämlich den erfolgreichen Betrieb eines modernen Flugzeugtriebwerks mit Wasserstoff.

Wir waren auch die erste Fluggesellschaft, die das ZEROe-Programm von Airbus zur Entwicklung des weltweit ersten emissionsfreien Verkehrsflugzeugs unterstützt hat, und haben kürzlich eine Absichtserklärung mit Airbus unterzeichnet, um die Entwicklung der Technologie zur CO2-Abscheidung zu unterstützen. Mit dieser Technologie wird CO2 direkt aus der Atmosphäre abgeschieden und anschließend sicher und dauerhaft in unterirdischen geologischen Formationen gespeichert. Wir sind eine der ersten Fluggesellschaften weltweit, die diese vielversprechende, neue Technologie unterstützen, die von Klimawissenschaftlern als entscheidend für das Erreichen der Netto-Null-Ziele angesehen wird.

 


Wir waren auch die erste Fluggesellschaft, die das ZEROe-Programm von Airbus zur Entwicklung des weltweit ersten emissionsfreien Verkehrsflugzeugs unterstützt hat, und haben kürzlich eine Absichtserklärung mit Airbus unterzeichnet, um die Entwicklung der Technologie zur CO2-Abscheidung zu unterstützen. Mit dieser Technologie wird CO2 direkt aus der Atmosphäre abgeschieden und anschließend sicher und dauerhaft in unterirdischen geologischen Formationen gespeichert. Wir sind eine der ersten Fluggesellschaften weltweit, die diese vielversprechende, neue Technologie unterstützen, die von Klimawissenschaftlern als entscheidend für das Erreichen der Netto-Null-Ziele angesehen wird.

Heute unsere Umweltauswirkungen reduzieren für eine bessere Zukunft


Wir sind uns bewusst, dass Nachhaltigkeit ein ganzheitliches Thema ist, das über die Reduzierung der CO2-Emissionen hinausgeht. Daher liegt unser Fokus auf allen Aspekten unserer Umweltauswirkungen und deren Reduzierung.

Wir reduzieren weiterhin die Menge an Plastik an Bord unserer Flugzeuge. Im Geschäftsjahr 2002 haben wir beispielsweise auf 11,5 Millionen Einwegplastikartikel verzichtet, ein Recyclingprogramm für unsere Trockenlager eingeführt und Änderungen an Verpackungen vorgenommen, die jährlich zwei Tonnen Plastikmüll einsparen könnten. Seit 2020 haben wir die vermiedene Verwendung von 48 Millionen Plastikartikeln in unserem gesamten Bordservice nachverfolgt.

Außerdem haben wir neue Uniformen für das Kabinenpersonal eingeführt, die aus recycelten Plastikflaschen hergestellt werden. Jede Uniform besteht aus fünfundvierzig Flaschen – und kann somit in fünf Jahren verhindern, dass 2,7 Millionen Plastikflaschen auf der Mülldeponie oder in den Ozeanen landen.

Mit der Akkreditierung für die Stufe 2 des Umweltprüfungsprogramms der IATA (IEnvA) sind wir die erste Low-Cost-Fluggesellschaft weltweit, die über ein vollständig von der IATA IEnvA zertifiziertes Umweltmanagementsystem (EMS) verfügt.

Für Flüge, die bis zum 31. Dezember 2022 gebucht werden, werden wir auch weiterhin die treibstoffverursachten CO2-Emissionen auf all unseren Flügen im Namen unserer Kunden ausgleichen, sodass auch ein Teil der Flüge 2023 noch abgedeckt ist.

Ab dem 1. Januar 2023 führen wir eine freiwillige Option für den CO2-Ausgleich ein. Seit der Einführung unseres CO2-Ausgleichsprogramm haben wir bis heute fast 12 Millionen Tonnen CO2-Emissionen kompensiert (19. November, 19, - 30. September 22). Für weitere Informationen, klicken Sie bitte hier.

Weitere Informationen über die Maßnahmen, die wir zur Reduzierung unserer CO2-Emissionen ergreifen, finden Sie in dem Kapitel über Nachhaltigkeit in unserem Jahresbericht.

 

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