Das Bijou des östlichen Mittelmeers

Wer den Wellen des Mittelmeers bis in den Osten folgt, landet an der Küste Israels, einem Reiseziel, das viele Kriterien erfüllt. Du wirst die Geschichte, den fast ganzjährigen Sonnenschein und die kilometerlangen Sandstrände lieben. Das moderne Israel ist der Ort, an dem religiöse Geschichte und kosmopolitisches Flair aufeinandertreffen, also mach dich in deinem Israel-Urlaub bereit für das Beste aus beiden Welten.

Heilige Stätten sind überall in der Hauptstadt Jerusalem zu finden. Bewundere die Klagemauer, genieße die Aussicht vom Ölberg oder streife einfach durch die Stadt und schau, welche versteckten Schätze du finden kannst. Wage dich aus der Stadt hinaus zum Toten Meer und lass dich durch das unglaublich ruhige Wasser treiben – ein einmaliges Erlebnis.

Abseits der Ruhe des Toten Meeres kann man in Tel Aviv das Leben auf der Überholspur genießen. Mit dem Strand, der Kultur und dem pulsierenden Nachtleben ist ein Besuch in dieser energiegeladenen Stadt alles andere als langweilig. Fülle deine Tage mit Museen, Wassersport und lebhaften Lebensmittelmärkten und deine Nächte mit Rooftop-Bars und trendigen Clubs.

Erlebe das alte und das neue Israel auf einmal, von den modernen Städten bis zu den antiken Orten und von der Wüste bis zum Roten Meer – dieses kleine Land ist ein beeindruckendes Reiseziel.

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Die besten Aktivitäten in Israel

Fragen zu Israel? Hier gibt es Antworten.

Der Sommer ist die beste Zeit für einen Badeurlaub in Israel. Von Juni bis August ist es meistens sonnig und heiß, was ideal zum Schwimmen und für Wassersport ist. Im Sommer finden viele musikalische Events und Festivals statt, wie z. B. die Pride-Feste in Tel Aviv im Juni oder das Bierfest in Jerusalem im August. Um historische und religiöse Monumente zu besichtigen, ist das Wetter im Frühling und Herbst freundlicher und gemäßigter. Im April und Mai zeigt sich die Natur im Israel-Urlaub von ihrer schönsten Seite – Blumen und Zugvögel laden zur jährlichen Besichtigung ein. September und Oktober sind eine gute Reisezeit für mildere Temperaturen.
Israel hat eine lange Mittelmeerküste mit vielen Sandstränden. Rund um Tel Aviv gibt es mehr als 10 Strände, von denen jeder seinen eigenen Charakter hat. In Caesarea gibt es den einfachen, aber gut gepflegten Beit Yannai Beach, der in einem Naturschutzgebiet liegt. Der Strand ist ein beliebter Ort für Wassersport, vor allem für Kitesurfen. Ebenfalls in Caesarea befindet sich der berühmte Aquäduktstrand, der manchmal von Reisebussen überlaufen ist. Die ungewöhnlichste Attraktion Israels sind sicher die Strände am Toten Meer, wo man im Israel-Urlaub Kurbäder besuchen oder sich einfach im Salzwasser treiben lassen und die Aussicht bewundern kann.
Welche Region man für seinen Urlaub in Israel wählt, hängt davon ab, was man unternehmen möchte. Wer am Strand baden und ein modernes Nachtleben genießen will, wird sich in Tel Aviv wohlfühlen. Hier gibt es moderne Musik, gutes Essen und lebhafte Festivals. Die Stadt ist außerdem eine weltbekannte LGBTQ-freundliche Umgebung. Jerusalem zieht mit seinen kulturellen Sehenswürdigkeiten und religiösen Monumenten Reisende aus der ganzen Welt an. Von hier aus kann man auch das berühmte Tote Meer – den tiefsten Punkt der Erde – besuchen oder auf den Berg Masada wandern oder mit dem Seilbahn hinauffahren.
Wer in seinem Urlaub in Israel schwimmen, faulenzen und sonnenbaden will, braucht mindestens eine Woche, vielleicht sogar zwei. Von Tel Aviv aus kann man einen Kibbuz oder einige berühmte Sehenswürdigkeiten besuchen – dazu braucht man ein paar Tage mehr. Geschichtsinteressierte sollten mindestens eine Woche in Jerusalem verbringen, um die vielen berühmten Monumente zu erkunden. Zwei Wochen in einer der beiden Städte reichen aus, um das Tote Meer und den Berg Masada zu besuchen – so kann man sich auf seiner Israel-Reise zwischen dem Sightseeing auch erholen.
Falafel – kleine frittierte Küchlein aus Kichererbsen – gibt es überall in Israel. Auch Hummus ist sehr beliebt, ebenso wie Sabich, eine Mischung aus Hummus, hartgekochten Eiern und Auberginen. Diese Gerichte werden normalerweise mit Fladenbrot und Salaten gegessen. Zum Frühstück oder Mittagessen werden gerne Khachapuri-Teiglinge gegessen, die mit Käse gefüllt sind und ein Spiegelei obenauf haben. Fleischfans kommen aber auch nicht zu kurz, denn Schnitzel sind sehr beliebt und es gibt verschiedene Fleischsorten im israelischen Kebab oder Schawarma. Sfenj sind die israelische Version von Krapfen und Knafeh ist ein süßes, in Zuckersirup getränktes Käsegebäck, das mit gehackten Pistazien bestreut wird.
Fast alles ist zwischen Freitag vor Sonnenuntergang und Samstag nach Sonnenuntergang geschlossen, um den Schabbat zu feiern. Rosch Haschana, das jüdische Neujahr, ist zwei Tage zwischen dem 5. September und dem 5. Oktober, gefolgt von einem Tag zwischen dem 14. dieser Monate für Jom Kippur, den Versöhnungstag. Das Pessachfest findet irgendwann zwischen dem 26. März und dem 25. April statt und wird mit einem offiziellen Feiertag am ersten und siebten Tag begangen. Es gibt noch viele andere hebräische religiöse Feste im Laufe des Jahres, und auch der Unabhängigkeitstag wird an einem Tag zwischen dem 15. April und dem 15. Mai gefeiert.