easyJet, Europas führender Billigflieger, konnte im vergangenen Jahr einmal mehr auf seine Partner Dortmund Airport und das Abfertigungsunternehmen DHS bauen. Gemeinsamen schafften es Flughafen, DHS und die easyJet Mitarbeiter in Dortmund, das Kunststück des Vorjahres zu wiederholen und zur pünktlichsten aller 16 easyJet-Basen zu werden.
Im Jahr 2006 waren 90% aller Flüge pünktlich, d.h. sie trafen spätestens 15 Minuten nach der flugplanmäßigen Ankunftszeit ein. Bei der ersten Welle, d.h. bei den ersten Flügen des Tages, waren sogar unglaubliche 100% aller Flüge pünktlich.
Dies ist im Vergleich zu anderen easyJet-Basen und insbesondere zu anderen Fluggesellschaften eine herausragende Leistung. Traditionelle Fluggesellschaften müssen sich in der Regel aufgrund ihres Geschäftsmodells (warten auf Umsteigepassagiere, verstopfte Flughäfen wie Frankfurt) mit einer wesentlich niedrigeren Pünktlichkeit abfinden.
Passagierwachstum 2006
Im vergangenen Jahr konnten sich easyJet und der Flughafen Dortmund weiterhin über starkes Wachstum freuen. Nach 890.000 Passagieren 2005 flogen 2006 1.052.000 Passagiere mit easyJet – ein Zuwachs von 18%. Dortmund liegt somit deutlich über dem Passagierwachstum des Unternehmens, welches 2006 bei 11% lag.
Insgesamt flogen seit Eröffnung der Basis im Juli 2004 knapp 2,3 Millionen Passagiere mit easyJet von und nach Dortmund. Bereits im März werden es zweieinhalb Millionen Fluggäste sein.
Starkes Weihnachtsgeschäft
easyJet hat während der Weihnachtsfeiertage und Neujahr die Rekordzahl von 250.000 Passagieren in Deutschland befördert. Damit flogen zwischen dem 20.12.2006 und dem 7.1.2007 knapp 30.000 Fluggäste mehr mit easyJet als im Jahr zuvor. Dies entspricht einem Plus von 14 Prozent.
Allein in Dortmund stiegen 44.000 Fluggäste in die orange-weißen Airbus A319 von easyJet. Dabei wurden die Verbindungen nach Budapest, Malaga und London besonders intensiv genutzt.
Neue Mitarbeiter am Standort
An der easyJet Basis Dortmund haben gerade sechs neue Flugbegleiter angefangen, die das bestehende Personal entlasten sollen, wenn das vierte Flugzeug Ende März an den Standort zurückkehrt.